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Nächstes Treffen der Elterninitiative für eine faire Schulwahl:

 

Termin demnächst hier

 

 

 

 

 

 

WER WIR SIND

 

Am Anfang war der Schock!

Die meisten von uns sind Eltern, die mit ihren Kindern im Anwahlverfahren für die weiterführenden Schulen 2012 und 2013 den größtmöglichen Frust erlebt haben: Per Behördenbrief erfuhren wir, dass unsere Kinder KEINEN Platz an einer der gewünschten Oberschulen oder Gymnasien erhalten hatten oder sich mit der dritten Wahl zufrieden geben sollten, zu der das Verfahren zwingt. Während also fast 90 Prozent aller SchülerInnen - oft die ganze Restklasse - sich über einen Platz an ihrer Wunschschule freuen durften, sollten unsere Kinder sich mit den Restposten begnügen, unzumutbare Schulwege hinnehmen oder die Schulart wechseln.

 

Geteiltes Leid!

Weil es über die ganze Stadt verteilt sehr viele Betroffene gibt, haben wir uns zusammengefunden, um gemeinsam gegen diese unfaire Schulwahl zu protestieren und von der Behörde konkrete Lösungen für die entstandenen Probleme zu fordern. Am Prozedere des Anwahlverfahrens haben sich bisher nur Kleinigkeiten geändert. Zumindest aber ist es uns gelungen, öffentlich aufmerksam zu machen auf die Jahr für Jahr entstehenden Probleme.

 

Erfolg im Einzelfall!

Da es durch den 2008 vereinbarten Schulkompromiss trotz massiver Elternproteste bisher nicht möglich war, die Kapazitäten der Nachfrage anzupassen, blieb betroffenen Eltern in den vergangenen Jahren nur der Rechtsweg übrig. Und seit 2012 sind in jedem Jahr einige gerichtliche Verfahren erfolgreich für die Familien gelaufen, so dass Kinder doch noch zu ihrem Wunschschulplatz kamen.

 

Gemeinsam sind wir stark!

Wir wollen aber auch politisch weiter für die Rechte unserer Kinder kämpfen – und dafür, Familien in den kommenden Jahren unsere Frust-Erfahrungen zu ersparen! Egal für welche Schule sie sich – nach reiflicher Überlegung und in Absprache mit kompetenten GrundschullehrerInnen - entschieden haben.

Wir hoffen, dass die anstehende Diskussion um eine Verlängerung des Schulkompromisses weniger ideologisch geführt wird und der Bildungsbehörde mehr Spielraum lässt, auf die Anwahlzahlen der vergangenen Jahre zu reagieren.